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- Bernhard bei Von der Wirsbergstraße an den Main
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Augenweiden
Unsere Schule im Herbst
Das Wirsberg-Gymnasium gewährt schöne Ein- und Ausblicke – auch in seiner unmittelbaren Umgebung gibt es Schönheiten zu entdecken. Der Herbst verleiht all diesen Schönheiten noch eine gewisse bittersüße Melancholie …
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Gesamtkunstwerk
Unsere Schule ist ein Gesamtkunstwerk. Sie integriert einen Teil der früheren Stadtbefestigung und erzählt auf diese Weise von der Geschichte Würzburgs. Es ergibt sich zwischen dem alten Befestigungsrelikt und dem modernen Mensagebäude eine reizvolle Spannung.
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Unser Paradiesgärtchen …
ist auch eine Augenweide, denn nicht nur im Frühling dürfen wir hier die Natur bestaunen. Gleich neben unserer Schule liegt dieses Stück vom Himmel. Hier dürfen wir nicht nur die Natur mit all’ unseren Sinnen genießen, sondern außerdem viel unternehmen: z. B. Fußball und Tischtennis spielen – oder aber uns einfach ‘mal richtig entspannen. – Unserem Paradiesgärtchen widmen wir ebenfalls einen Kurzfilm. Die Dreharbeiten laufen gerade noch …
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Fünf Szenen
An der Südseite unseres Schulgebäudes finden sich fünf Aluminiumreliefs, die ebenfalls – wie die Orpheus-Bronzeplastik – von Otto Sonnleitner gefertigt worden sind. Sie zeigen Szenen aus dem Schulleben: “Sport”, “In der Bibliothek”, “Lehrer und Schüler”, “Musik” und “Freizeit”.
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Farbenpracht vor dem Kunstsaal
Vor ein paar Jahren war Graffiti noch verpönt. Dabei ist diese Kunstform schon in der Antike in gewesen. Heutzutage ziert diese künstlerische Ausdrucksform auch ein paar Wände in unserer Schule. Dieses Meisterwerk der Sprühkunst entstand im Rahmen einer Facharbeit und schmückt die Außenwand unseres Kunstsaals.
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Singen wie Orpheus
Die Bronzeplastik “Orpheus” auf dem Platz vor dem Haupteingang unserer Schule stammt von dem Würzburger Bildhauer Otto Sonnleitner. – In der antiken Mythologie ist Orpheus der begnadete Sänger, der es beinahe geschafft hätte, seine an einem Schlangenbiss gestorbene Frau Eurydike aus der Unterwelt zu befreien. Orpheus sang zum Klang seiner Kithara so bewegend, dass er selbst Tiere, Bäume und Felsen durch seine Lieder zu rühren vermochte.
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